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Innsbruck kündigt Kontrollen für Online-Vermietungen an

09.03.2020

Innsbruck kündigt Kontrollen für Online-Vermietungen an

Innsbrucks Bürgermeister Georg Willi (Grüne) hat am Montag strenge Kontrollen der Stadt für Online-Vermietungen angekündigt. Laut Schätzungen der Stadt werden durch die Online-Vermietung rund 1.500 Wohnungen dem regulären Wohnungsmarkt entzogen. Wer unrechtmäßig online vermietet, müsse mit empfindlichen Geldstrafen von bis zu 40.000 Euro rechnen.

"Wir werden den städtischen Erhebungsdienst damit beauftragen, in Zukunft genau zu kontrollieren, welche Fälle von Online-Vermietungen es gibt und ob diese unrechtmäßig, weil ohne dafür notwendige Gewerbewilligung, vermietet werden", erklärte Willi. Mit den im Februar-Landtag beschlossenen, neuen bau- und raumordnungsrechtlichen Regelungen des Landes und den höchstgerichtlichen Urteilen zur Gewerbeordnung habe man nunmehr eine starke Handhabe, um gegen diese Art der gewerbsmäßigen Vermietung vorzugehen.

Es seien auch schon die ersten Verfahren anhängig, teilte die Leiterin des Referats Baurecht, Astrid Hofer, mit. Die Stadt Innsbruck will damit Kurzzeitvermietungen via Online-Plattformen wie Airbnb in Zukunft deutlich schwieriger machen.

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"Wir werden den städtischen Erhebungsdienst damit beauftragen, in Zukunft genau zu kontrollieren, welche Fälle von Online-Vermietungen es gibt und ob diese unrechtmäßig, weil ohne dafür notwendige Gewerbewilligung, vermietet werden", erklärte Willi. Mit den im Februar-Landtag beschlossenen, neuen bau- und raumordnungsrechtlichen Regelungen des Landes und den höchstgerichtlichen Urteilen zur Gewerbeordnung habe man nunmehr eine starke Handhabe, um gegen diese Art der gewerbsmäßigen Vermietung vorzugehen.

Es seien auch schon die ersten Verfahren anhängig, teilte die Leiterin des Referats Baurecht, Astrid Hofer, mit. Die Stadt Innsbruck will damit Kurzzeitvermietungen via Online-Plattformen wie Airbnb in Zukunft deutlich schwieriger machen.